Wofür steht OPC im Verkauf?

Wo gegen hilft OPC?

OPC (oligomere Procyanidine) wird ja allerlei Wirksamkeit nachgesagt. Diese reichen von Anti-Aging, über Krebsbekämpfung (insbesondere Darmkrebs) bis hin zu blutdrucksenkender Wirkung. Zudem soll es eine positive Wirkung auf die Blutfettwerte haben und auch den Blutdruck normalisieren.

Für was steht OPC?

Die Abkürzung OPC steht für „Oligomere Proanthocyanidine“. Die Stoffe gehören zu der großen Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Diese sind für Pflanzen nicht lebensnotwendig, schützen sie aber zum Beispiel vor Feinden oder UV-Strahlung. Traubenkernextrakt ist besonders reich an OPC.

Wann darf man OPC nicht einnehmen?

Wechselwirkungen mit blutdrucksenkenden Medikamenten beachten (Betablocker), da OPC eine blutverdünnende Wirkung nachgesagt wird (am besten Rücksprache mit dem Arzt) Eine Kombination mit Vitamin-C ist sinnvoll, da OPC die Wirkung des Vitamin-C um ein Vielfaches verstärken kann.

Kann OPC auch schädlich sein?

Ist OPC gefährlich? Bei der Dosierung ist Vorsicht geboten. Studien weisen darauf hin, dass zu wenig freie Radikale im Körper ebenfalls schädlich sein könnten. Zu viele Antioxidantien sind somit ebenfalls nicht gesund.

Wie lange dauert es bis OPC wirkt?

In mehreren Studien konnte bereits ein blutdrucksenkender Effekt von OPC nachgewiesen werden. In einer Doppelblindstudie von 2016 aus den USA konnte gezeigt werden, dass mit der Einnahme von OPC der Blutdruck bereits nach 6 Wochen deutlich gesenkt werden konnte, im Vergleich zur Placebo-Gruppe.

Ist OPC wirklich so gut?

OPC (Oligomere Proanthocyanidine) gilt als ein hochwirksamer Vitalstoff, welcher besonders häufig in Traubenkernen enthalten ist. Die positive Wirkung wurde bereits in zahlreichen klinischen Studien belegt. So verfügt das Mittel über ausgesprochen hohe antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften.

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