Was ist kognitive Dissonanz im organisatorischen Verhalten?

Was versteht man unter kognitiver Dissonanz?

Vorweg die Theorie von Leon Festinger: Kognitive Dissonanz ist ein als unangenehm empfundener Gefühlszustand, der entsteht, wenn man mehrere Kognitionen hat, die nicht miteinander vereinbar sind. Eine Kognition ist grob gesagt jede (verarbeitete) Information/Einstellung/Wertehaltung, die wir im Kopf haben.

Was sind Beispiele für kognitive Dissonanzen?

Wie kognitive Dissonanz aussehen kann, zeigt als Beispiel die Fabel vom Fuchs und den Trauben, die das Thema einfach und anschaulich auf den Punkt bringt: Auf seiner Suche nach einer Köstlichkeit entdeckt der Fuchs einen Weinstock, an dessen Trauben er sich gerne gütlich tun würde.

Wie äußert sich kognitive Dissonanz?

Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Sozialpsychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch unvereinbare Kognitionen hat (z. B. Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten).

Was ist das Gegenteil von kognitiver Dissonanz?

Die Theorie zur kognitiven Dissonanz stammt vom US-amerikanische Sozialpsychologen Leon Festinger. Tipps zum Umgang mit deinen Emotionen findest du hier. Dissonanz ist das Gegenteil von Harmonie, also eine Art Spannungszustand, der auf lange Sicht nach Auflösung verlangt.

Was versteht man unter kognitiven Fähigkeiten?

Zu den kognitiven Fähigkeiten zählen unter anderem Aufmerksamkeit, Erinnerung, Lernen, Kreativität, Planen, Orientierung, Vorstellungskraft oder Wille.

Welche kognitiven Leistungen gibt es?

Für die kognitive Leistungsfähigkeit sind folgende Merkmale wesentlich: Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnisleistung, Lern- und Problemlösefähigkeit, Umstellfähigkeit, exekutive Funktionen, kognitive Flexibilität etc.

  Wo beginnt die Sozialisierung der Geschlechterrollen?