Wer hat die Theorie der kognitiven Dissonanz entwickelt?

Der Begriff wurde 1957 von Leon Festinger geprägt, der sowohl die Entstehung als auch die Auflösung von kognitiver Dissonanz theoretisch formulierte. Seither wurde die zugrundeliegende Theorie in mehreren hundert Experimenten bestätigt.

Was sind Merkmale der Theorie der kognitiven Dissonanz?

Die Theorie der kognitiven Dissonanz ist eine Konsistenztheorie. Darunter wird eine Klasse von Theorien verstanden, die das Streben der Menschen nach Widerspruchsfreiheit erklären. Menschen empfinden Spannungen unterschiedlichster Art als unangenehm, verbunden mit dem Bedürfnis diese Spannung abzubauen.

Wie entsteht kognitive Dissonanz?

Kognitive Dissonanz entsteht, wenn zwei zugleich bei einer Person bestehende Kognitionen einander widersprechen oder ausschließen.

Was sind Beispiele für kognitive Dissonanzen?

Wie kognitive Dissonanz aussehen kann, zeigt als Beispiel die Fabel vom Fuchs und den Trauben, die das Thema einfach und anschaulich auf den Punkt bringt: Auf seiner Suche nach einer Köstlichkeit entdeckt der Fuchs einen Weinstock, an dessen Trauben er sich gerne gütlich tun würde.

Was versteht man unter kognitiver Dissonanz?

Vorweg die Theorie von Leon Festinger: Kognitive Dissonanz ist ein als unangenehm empfundener Gefühlszustand, der entsteht, wenn man mehrere Kognitionen hat, die nicht miteinander vereinbar sind. Eine Kognition ist grob gesagt jede (verarbeitete) Information/Einstellung/Wertehaltung, die wir im Kopf haben.

Was versteht man unter kognitiven Fähigkeiten?

Zu den kognitiven Fähigkeiten zählen unter anderem Aufmerksamkeit, Erinnerung, Lernen, Kreativität, Planen, Orientierung, Vorstellungskraft oder Wille.

  Was sind die verschiedenen Arten von Verstärkungsplänen?