Beeinträchtigt die eingesunkene Brust die Atmung?

Was hilft gegen Trichterbrust?

Zur Behandlung der Trichterbrust stehen verschiedene Therapien zur Verfügung. Die Krankengymnastik, die Saugglockenbehandlung und die Operation. Welche Therapie sinnvoll und notwendig ist hängt vom Patientenalter und Patientenwunsch sowie vom Schweregrad der Trichterbrust ab.

Ist eine Kielbrust gefährlich?

Bei einer Kielbrust-Operation kann es vor allem zu Infektionen, Wundheilsstörungen, Blutgerinnselbildung und Blutungen kommen. Nur in sehr seltenen Fällen kann es zu einem Verrutschen der Metallimplantate kommen. In diesem Fall ist eine operative Korrektur erforderlich.

Was ist ein Trichter Brustkorb?

Die Trichterbrust (Pectus excavatum) ist eine häufig genetisch bedingte Fehlbildung der vor- deren Brustwand, deren Ursachen in einer krank- haften Veränderung der Knorpelverbindungen zwischen Brustbein und Rippen liegen. Das kann in der Folge zur Eindellung bzw. zum Einsinken der Brustwand führen.

Wann spricht man von einer Trichterbrust?

Die Trichterbrust ist eine Fehlbildung des Brustkorbs, die meist von Geburt an besteht. Bei den Betroffenen ist der vordere Teil des Brustkorbs trichterförmig eingezogen. Die Deformierung kann symmetrisch oder asymmetrisch auftreten und führt bei Frauen häufig auch zu einer Asymmetrie der Brüste.

Kann Trichterbrust zurückgehen?

Kann eine Trichterbrust auch wieder zurückgehen? Grundsätzlich kann sich eine Trichterbrust auch ohne operativen Eingriff bis zu einem gewissen Grad verbessern. Leichten Fehlstellungen kann der Patient zum Beispiel durch Atem- und Muskelübungen entgegenwirken.

Wie lange lebt man mit einer Trichterbrust?

Da sich eine Trichterbrust in der Regel gut behandeln lässt, haben Betroffene eine normale Lebenserwartung. Ist die Trichterbrust Symptom einer anderen Grunderkrankung, ist die Lebenserwartung unter Umständen beeinträchtigt.

  Welche Funktion haben die ICD-10-Kodierrichtlinien?