Was können Sie tun, um die Schmerzen einer Gürtelrose zu lindern?

Die akuten Schmerzen bei Gürtelrose lassen sich mit Schmerzmitteln lindern. Manchmal genügen dazu mäßig wirksame Medikamente wie Paracetamol oder Acetylsalicylsäure (ASS). Diese wirken zusätzlich fiebersenkend. Sie sind ohne Rezept erhältlich in der Apotheke.

Was hilft am besten gegen Gürtelrose?

Bei Patienten mit unkompliziertem Verlauf ist neben der sorgfältigen Hautpflege eine orale antivirale Therapie, z.B. mit Aciclovir, Famciclovir, Valaciclovir oder Brivudin ausreichend. Bei Immungeschwächten mit schwerer Erkrankung muss Aciclovir als Infusion verabreicht werden.

Wie lange starke Schmerzen bei Gürtelrose?

Meistens heilt die Gürtelrose innerhalb weniger Wochen von selbst aus. In manchen Fällen führt sie zu monatelangen Schmerzen, die selten über mehrere Jahre andauern, selbst wenn der Hautausschlag verschwunden ist.

Welche Salben helfen bei Gürtelrose?

Gegen den Hautausschlag gibt es juckreizstillende, antiseptische und austrocknende Salben und Tinkturen. Die Infektion selbst behandeln Ärzte mit antiviralen Medikamenten (Virostatika, wie Aciclovir, Famciclovir, Valaciclovir und Brivudin).

Welche Schmerzmittel helfen bei Gürtelrose?

Zusätzlich zur antiviralen Therapie ist in der akuten Krankheitsphase häufig der Einsatz von Schmerzmitteln erforderlich. Die Wahl des Mittels richtet sich nach der Stärke der Schmerzen. Ibuprofen oder Paracetamol werden bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, Opioide wie Tramadol bei starken Schmerzen eingesetzt.

Was sollte man bei Gürtelrose nicht essen?

Zuckerverzicht zur Stärkung des Immunsystems: möglichst keine Süßigkeiten, Gebäck, süße Trockenfrüchte; vor allem Schokolade vermeiden. Gegen Süßhunger helfen Bitterstoffe aus der Apotheke. Maßvoll Kohlenhydrate, bevorzugt alte Getreidesorten verwenden: Dinkel, Emmer, Einkorn und Scheingetreide wie Buchweizen, Quinoa.

Wie creme ich mich nach einer Gürtelrose ein?

Schmerzlindernd wirken sowohl bei einer akuten Gürtelrose als auch bei einer Post-Zoster-Neuralgie Puder und Cremes mit lokalen Betäubungsmitteln (z. B. Benzocain in Anaesthesin® oder Polidocanol in Eucerin® Akutspray oder Anaesthosulf®).

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Welche Hautpflege nach Gürtelrose?

Um die Hautrötungen der Gürtelrose einzugrenzen und ihre Heilung zu beschleunigen, ist eine sorgfältige Hautpflege gefragt. Zur Behandlung stehen antiseptische Gele, Lotionen oder Puder zur Verfügung, die die Bläschen austrocknen und den Juckreiz stillen. Sie enthalten zum Beispiel Zink, Menthol oder Gerbstoffe.