Was verursacht das Mekoniumaspirationssyndrom?

Ein Mekoniumaspirationssyndrom tritt auf, wenn der Fötus aufgrund von Stress (z. B. wegen einer Infektion oder niedrigem Sauerstoffgehalt) nach Luft schnappt und auf diese Weise das mit Mekonium verunreinigte Fruchtwasser in die Lunge einatmet (aspiriert).

Welche Symptome deuten auf eine Mekoniumaspirationssyndrom?

Symptome sind Tachypnoe, Nasenflügeln, Einziehungen, Zyanose oder niedrige Sauerstoffsättigung, Knistern, Rasselgeräusche und grüngelbe Farbe der Nabelschnur, des Nagelbetts oder der Haut.

Ist es schlimm wenn Baby Fruchtwasser geschluckt?

Gefährlich wird es erst, wenn das Baby das Kindspech verschluckt oder einatmet. Dann kann es zum Mekoniumaspirations-Syndrom (MAS) kommen – eine gefürchtete Komplikation in der Geburtshilfe. Bei Verdacht auf fetal distress muss deshalb das Fruchtwasser auf Spuren von Mekonium untersucht werden.

Wie kommt es zu einer Mekoniumaspiration?

Übertragung (Gestationsalter > 42 SSW (Schwangerschaftswochen)) Mütter mit Drogenkonsum (Drogenabusus), insbesondere Nikotin, Alkohol, Kokain. Mütterliche Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder andere Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Fehlbildungen oder krankhafte Veränderungen der Nabelschnur.

Was ist Mekoniumaspirationssyndrom?

Als Mekoniumsaspirationssyndrom bezeichnet man eine durch Einatmung (Inspiration) von mekoniumhaltiger Amnionflüssigkeit bedingte schwere Atemnot des Neugeborenen.

Wie oft kommt das Kindspech?

Regelmäßig bedeutet in den ersten vier Wochen drei mal oder häufiger Stuhlgang am Tag. Oft wird auch bei jeder Stillmahlzeit die Stuhlausscheidung angeregt, das ist ganz normal. Später, nach vier bis sechs Wochen, sind beim Stillkind auch Stuhlpausen von bis zu zehn Tagen oder sogar noch länger normal.

  Wo wachsen die Lithops?