Wie lange bleiben Vitamin-D-Präparate in Ihrem Körper?

Wie lange kann Vitamin D im Körper gespeichert werden?

Vitamin D können wir über die Haut bilden, wenn wir mittags zwischen 11 und 15 Uhr in der Sonne sind. Der Vorrat an Vitamin D reicht für zwei bis vier Monate“, erklärt Ernährungsexpertin Petra Forster.

Wie lange dauert es bis Vitamin D abgebaut ist?

Mit der Nahrung wird es rasch im Dünndarm resorbiert und über die Lymphe an der Leber vorbei in das Blut abgegeben. Im Blut wird es wie die anderen VitaminD-Metaboliten zu mehr als 90 % an VitaminD-bindendes Protein gebunden transportiert und hat dort eine Halbwertszeit von 19–25 Stunden.

Kann Vitamin D im Körper gespeichert werden?

Vitamin D kann aber im Körper gespeichert werden. Diese Speicher tragen zur Vitamin D-Versorgung im Winter bei. Die über die Wintermonate reduzierten Speicher können dann ab dem Frühjahr wieder aufgefüllt werden.

Wie lange speichert der Körper welche Vitamine?

Einige Vitamine – wie Vitamin D, E, A und B12 – können im Fettgewebe oder der Leber über Wochen und Monate gespeichert werden. Vitamin C und K sowie der Rest der B-Vitamine hingegen haben keinen festen Lagerplatz.

Kann der Körper Vitamin D3 speichern?

Im Winter ist in unseren Breiten die Sonnenstrahlung aber zu schwach für eine ausreichende VitaminD-Produktion in der Haut. Der Körper greift dann – falls vorhanden – auf das in Form von Calcifediol gespeicherte Vitamin D3 zurück. Die Speicher befinden sich vor allem im Muskel- und Fettgewebe.

Wie viel Vitamin D speichert der Körper?

Auch wenn man die Gesamtgröße der Körperspeicher von rund 100.000 IE betrachtet, wird schnell klar, dass ihr Beitrag zur VitaminD-Versorgung nur begrenzt sein kann: Bei einem Gesamtbedarf von 2000-5000 IE reichen diese Speicher für maximal 20 bis 50 Tage.

  Wie hoch ist die verschreibungspflichtige Stärke von Vitamin D?

Warum nimmt der Körper kein Vitamin D auf?

VitaminD-Mangel entsteht meist dadurch, dass die Haut zu selten der Sonne ausgesetzt ist. Der Körper braucht nämlich UV-Licht für die körpereigene Produktion von Vitamin D3. Ein Mangel kann aber auch durch Krankheiten entstehen.