Was ist die dialektische Theorie?

Der dialektische Materialismus ist eine philosophische Weltanschauung. Sie verwendet die Methode der Dialektik – des Denkens in Widersprüchen –, um die Welt auf materialistischer Grundlage zu erklären.

Was heißt es dialektisch zu denken?

EINE DEFINITION

Unser Verständnis des dialektischen Denkens (DT) ist eine komplexere Art des Denkens als das logische Denken. Ein Hauptunterschied zum logischen Denken besteht darin, dass die DT den Widerspruch und die Spannung zwischen Gegensätzen als eine Schlüsseleigenschaft aller Dinge betrachtet.

Was ist eine dialektische Spannung?

Dialektisch betrachtet ist Stabilität als Ausgangspunkt und damit als These zu setzen. Die Dynamik beschreibt den Widerspruch und die Antithese. Wie in jeder Dialektik, so liegt auch in der Spannung zwischen Stabilität und Dynamik die auf einen Ausgleich hin wirkende Kraft.

Was meint Dialektik?

Aus der Antike bekannt ist Dialektik als Instrument der Rhetorik, als Mittel zur methodischen Wahrheitsfindung, um Gegensätze zwischen Begriff und Gegenstand, Diskussionsteilnehmenden oder reale Gegensätze in Natur oder Gesellschaft zu analysieren und zu beschreiben.

Was ist ein dialektischer Prozess?

Hegelsche Dialektik

Das menschliche Leben hat ebenso Prozesscharakter wie die Natur und die Geschichte. Dieser Prozess ist nicht willkürlich oder zufällig aneinandergereiht, sondern folgt einem logischen Bewegungsprinzip, der sogenannten Dialektik. So folgt auch die Geschichte der Menschheit einer inneren Logik.

Was ist die Dialektik von Gut und Böse?

Wie können Sie die Methode der Dialektik nun auf Gut und Böse anwenden? Das ist einfach: Gut und Böse sind an sich schon Gegensätze. Weil das Gute für Menschen erstrebenswert ist, könnten Sie die These aufstellen: „Jeder will das Gute“. Eine Antithese könnte lauten: „Es gibt viel Böses auf der Welt“.

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