Hat Helen Keller nicht gesagt: „Halte dein Gesicht in den Sonnenschein“?

Welche Krankheit hatte Helen Keller?

Die amerikanische Schriftstellerin Helen (Adams) Keller wurde 1880 in Tuscumbia (Alabama) geboren. Mit 19 Monaten erkrankte sie schwer und wurde in Folge dieser Krankheit taub und blind. Als sie sieben Jahre alt war, begann sie mit einer Sonderausbildung.

Wie hat Helen Keller kommuniziert?

Mit dem so genannten Fingeralphabet – dabei werden Buchstaben in die Handfläche geschrieben – blühte Helen neu auf. Später lernte sie durch Anne Sullivan die vom Franzosen Louis Braille entwickelte Blindenschrift, auch als Braillenschrift bekannt, sowie das Schreiben auf einer Schreibmaschine.

Was konnte Helen Keller nicht?

Helen Keller war eine Schriftstellerin aus den USA. Das Besondere an ihr war, dass sie zugleich blind und gehörlos war. Sie konnte also weder mit den Augen sehen noch mit den Ohren hören. Man nennt diese Behinderung eine Taubblindheit.

Wie hat Helen Keller sprechen gelernt?

An diesem Institut wurden Lehrkräfte für Sehbehinderte ausgebildet, und im März 1887 holten Helens Eltern von dort die 21-jährige Lehrerin Anne Sullivan zu sich. Von ihr lernte Helen, sich mittels Fingeralphabet zu verständigen. Sie eignete sich außerdem die Brailleschrift an.

Warum ist Helen Keller ein Vorbild?

Als „Engel der Blinden“ ging Helen Keller schließlich in die Geschichte ein und dient noch heute vielen Menschen als Vorbild. Ihre persönliche Lebensgeschichte bewegt jung und alt und wird deshalb auch gern in der Schule erzählt.

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