Was ist Hightech-Unterstützte Kommunikation?

Was ist Unterstützte Kommunikation einfach erklärt?

Der Begriff Unterstützte Kommunikation (Abkürzung UK) bezeichnet alle Kommunikationsformen für Menschen mit schwer verständlicher, begrenzter oder fehlender Lautsprache, die die unzureichende Lautsprache unterstützen.

Welche Unterstützte Kommunikation gibt es?

– Nicht-elektronische Kommunikationshilfen, z.B. Realgegenstände, Miniaturen, Fotos, Bilder, Symbole/Buchstaben/Wörter auf Karten, Tafeln und in Ordnern oder Büchern. – Elektronische Kommunikationshilfen, z.B. einfache, mittlere und komplexe Sprachausgabegeräte.

Für wen ist Unterstützte Kommunikation geeignet?

Wer aufgrund von angeborenen oder erworbenen Schädigungen in seiner Kommunikation beeinträchtigt ist, hat ein Recht auf Unterstützung.

Wie kann man Kommunikation unterstützen?

Zum Beispiel: Durch Hand-Bewegungen, ihren Gesichts-Ausdruck oder Mithilfe von Fotos. Auch Bilder und Technik können ihnen dabei helfen. Zum Beispiel: Symbol-Tafeln, Computer oder Handys. Das nennt man: Unterstützte Kommunikation.

Warum Unterstützte Kommunikation?

Die Unterstützte Kommunikation erleichtert z.B. nach einem Schlaganfall, der eine Aphasie oder eine Sprechapraxie zur Folge haben kann, neben der Therapie der verbalen Sprache die sofortige Kommunikation. Daher ist es wichtig, Methoden der UK frühest möglich einzusetzten.

Was gehört alles zur verbalen Kommunikation?

Die verbale Kommunikation umfasst sowohl die mündliche wie auch die schriftliche Kommunikation, aber auch Gebärdensprache. Sie wird ergänzt durch die nonverbale Kommunikation (auch averbale Kommunikation), also die Verständigung ohne Worte.

Welches iPad für Unterstützte Kommunikation?

das iPad 5 mit 9,7 Zoll.

Was ist Unterstützte Kommunikation Braun?

Unterstützte Kommunikation“ ist die deutsche Bezeichnung für das Fachgebiet der Augmentative (ergänzenden) and Alternative (ersetzenden) Communication (AAC) mit dem Ziel der Verbesserung der kommunikativen Möglichkeiten von Menschen mit schwer verständlicher oder fehlender Lautsprache (vgl. Braun 2003).

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