WHO ICF Körperstruktur und -funktion?

ICF Version 2005 Körperstrukturen sind anatomische Teile des Körpers, wie Organe, Gliedmaßen und ihre Bestandteile. Schädigungen sind Beeinträchtigungen einer Körperfunktion oder -struktur, wie z.B. eine wesentliche Abweichung oder ein Verlust.

Was bedeutet Körperstruktur?

Unter Körperstrukturen versteht man die anatomischen Teile des Körpers wie Organe, Gliedmaßen und ihre Bestandteile, beispielsweise die Bauchspeicheldrüse, oder einzelne Körperbestandteile wie Stammzellen.

Was versteht man unter ICF?

Die International Classification of Functioning, Disability and Health ( ICF ) ist eine Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation ( WHO ).

Was steht in der ICF?

Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit sind in der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (International Classification of Functioning, Disability and Health – ICF) klassifiziert.

Was macht ICF?

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) soll eine international einheitliche Kommunikation über die Auswirkungen von Gesundheitsproblemen unter Beachtung des gesamten Lebenshintergrunds eines Menschen ermöglichen.

Was sind Kontext Faktoren?

Kontextfaktoren sind Einflussfaktoren aus dem Lebenshintergrund einer Person und können, nach dem Verständnis der ICF, Auswirkungen eines Gesundheitsproblems auf allen Ebenen der Funktionsfähigkeit und, mit dem Fokus auf das SGB IX, die Teilhabe in Lebensbereichen positiv wie negativ beeinflussen.

Welche Körperstrukturen gibt es?

Körperstrukturen wie Knochen, Muskulatur, Organe, etc. definieren sich über ihre eigentliche Funktion. Somit gibt ein Knochen dem Körper Halt, schaffen Festigkeit und bieten Druck- oder Zugbelastungen. Lang währende Druck- und Zugbelastungen führen zu einer vermehrten Knochenbildung.

Wie wird ICF angewendet?

ICF-Anwendung für Menschen mit schweren Behinderungen

In der ICF wird die Wechselwirkung zwischen Schädigungen der Körperstrukturen und Funktionen, der Beeinträchtigung von Aktivitäten und Teilhabe und den Kontextfaktoren, die als Barrieren oder als Förderfaktoren wirken können, beschrieben.

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