Was ist der Reggio-Emilia-Ansatz zum Lernen?

Die Reggio-Pädagogik geht davon aus, dass jedes Kind mit seiner (Lebens)Energie, seiner Wissbegierde, angeborenen Neugierde und innewohnenden Kreativität Schöpfer und Gestalter seiner eigenen Entwicklung und Konstrukteur seiner individuellen Wirklichkeit ist.

Was macht Reggio Pädagogik aus?

Das Grundkonzept der ReggioPädagogik ist, dass die Erzieher mit den Stärken und nicht gegen die Schwächen der Kinder arbeiten. Die Kinder sollen sich individuell nach ihren Möglichkeiten entfalten und selbst verwirklichen. Dabei lernen sie in Projekten, die ihre unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten fördern.

Was ist Reggio Pädagogik einfach erklärt?

In der ReggioPädagogik wird das Kind als Konstrukteur seiner Entwicklung und seines Wissens und Könnens betrachtet. Es weiß am besten, was es braucht, und verfolgt mit Energie und Neugierde die Entwicklung seiner Kompetenzen.

Wie lernen Kinder in der Reggio Pädagogik?

Reggio: Das Bild vom Kind

Die ReggioPädagogik hat das Bild vom Kind als forschendes, an seiner Umwelt interessiertes Individuum geprägt. Es entwickelt ganz von allein Spaß am Lernen und verfügt über eine innere Motivation, seine Kompetenzen zu erweitern.

Was sind sprechende Wände in der Reggio Pädagogik?

In der ReggioPädagogik sind Sprechende Wände eine gängige Methode, mit der Kinder und Pädagogen die Schaffens- und Lernprozesse der Kinder dokumentieren. Bei diesem Angebot erstellen die Kinder eine mobile Sprechende Wand. Diese können sie dann nutzen, um regelmäßig wichtige Fotos oder kreative Bilder zu präsentieren.

Welches Bild vom Kind legt die Reggio Pädagogik zugrunde?

Das Bild vom Kind in der Reggio Pädagogik

  • das Bild vom Kind ist von Grund auf positiv.
  • das Kind wird als aktiver Lernen gesehen.
  • das Kind steht als selbstständiger Akteur im Mittelpunkt.
  • das Kind entscheidet selbstständig womit es sich beschäftigen möchte.
  • das Kind hat ein Recht auf Bildung und Erziehung.
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