Was sind die 4 Phasen der psychosexuellen Theorie von Freud?

Freud teilt die psychosexuelle Entwicklung von Kindern in folgende fünf Phasen ein: orale Phase, anale Phase, phallische Phase, Latenzphase und genitale Phase. Die Entwicklungsstadien bauen nicht nur aufeinander auf, sondern gehen auch ineinander über.

Wie viele Phasen hat Freud?

Laut Freud besteht die psychosexuelle Entwicklung eines Menschen aus fünf Phasen. Dazu gehören die orale Phase, die anal Phase, die phallische Phase, die Latenzphase und die genitale Phase.

Welche Phasen nach Freud?

Freud teilt die Entwicklung in sechs Phasen ein, die hintereinander ablaufen.

  • 2.1 Orale Phase.
  • 2.2 Narzistische Phase.
  • 2.3 Anale Phase.
  • 2.4 Phallische Phase.
  • 2.5 Latenzphase.
  • 2.6 Genitale Phase.

Was passiert in der genitalen Phase?

Genitale Phase (12.

Mit dem Eintritt in die Pubertät beginnt in der psychosozialen Entwicklung nach Freud die genitale Phase. Mädchen und Jungen entdecken ihre Sexualität und möchten diese auch ausleben, sie nähern sich dem anderen oder dem eigenen Geschlecht.

Wann beginnt die genitale Phase?

Die genitale Phase (von lat. gens, gentis: das Geschlecht) tritt etwa ab dem 12. Lebensjahr ein. Mit Beginn der Vorpubertät erwacht die Sexualität unter dem Einfluss der Sexualhormone zu neuer Macht.

Was passiert in der Latenzphase Freud?

Laut Sigmund Freud befinden sich Kinder zwischen dem siebten und elften Lebensjahr in der sogenannten Latenzphase. Der Theorie zufolge konzentrieren sich Kinder in der Latenzphase weniger auf die Befriedigung ihrer Lust, sondern mehr auf das Lernen und Weiterentwickeln. Anschließend gelangen sie in die Pubertät.

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