Wo bekomme ich eine eidesstattliche Erklärung?

Für die Eidesstattliche Versicherung findet ihr im Internet viele Muster zum Download, etwa:

  • Eidesstattliche Versicherung (Muster) Quelle: www.rechtsanwalt-flore.de.
  • Vordruck für eidesstattliche Versicherung. Quelle: www.rechtsanwaltdrach.de.
  • Muster einer Versicherung an Eides Statt. Quelle: www.uni-due.de.

Woher bekommt man eine eidesstattliche Erklärung?

Die eidesstattliche Versicherung ist bei freiwilliger Abgabe beim Amtsgericht im Verfahren der Freiwilligen Gerichtsbarkeit (§§ 410 ff FamFG).

Wie schreibe ich eine eidesstattliche Erklärung?

Beispiel. „Ich erkläre eidesstattlich, dass ich den amtlichen Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst ausgefüllt habe.“ „Hiermit versichere ich an Eides statt, dass ich die vorliegende Diplomarbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst habe.“

Wo kann ich eine eidesstattliche Erklärung abgeben?

Ein Gläubiger kann die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung verlangen, wenn er sich durch eine bevorstehende beziehungsweise bereits durchgeführte Pfändung nicht zufriedengestellt sieht oder der Schuldner beispielsweise die Durchsuchung seiner Wohnung verweigert.

Wie teuer ist eine eidesstattliche Erklärung?

Die eidesstattliche Erklärung legen Sie bei einem Notar ab, sodass Sie mit weiteren 50 bis 60 Euro rechnen müssen. Insgesamt können Sie bei einem Verlust des Fahrzeugbriefs mit Gesamtkosten von bis zu 130 Euro rechnen.

Kann ich selbst eine eidesstattliche Versicherung abgeben?

Hierbei ist jedoch zu beachten, dass Schuldner diese nicht auf eigenen Wunsch abgeben können. Wie bereits erwähnt kann nur ein Gläubiger einen Gerichtsvollzieher damit beauftragen, einem Schuldner eine Vermögensauskunft bzw. eidesstattliche Versicherung abzunehmen.

Kann man eine eidesstattliche Erklärung selber schreiben?

Sie schreiben eine solche nicht selbst, sondern erklären sich gegenüber dem Gerichtsvollzieher auf einem amtlichen Formular, das Sie unterschreiben müssen. Beachten Sie, dass Sie sich im Falle falscher Angaben strafbar machen (§ 156 StGB).

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