Was geschieht bei Ihrem ersten pränatalen Besuch?

Wie funktioniert Pränataldiagnostik?

Zur Pränataldiagnostik gehören spezielle Untersuchungen, die über die regulären, im Mutterpass vorgesehenen Vorsorgeuntersuchungen hinausgehen. Mit ihnen wird gezielt nach Hinweisen auf mögliche Fehlbildungen, Chromosomen-Abweichungen und erblich bedingte Erkrankungen beim ungeborenen Kind gesucht.

Wie sicher Geschlecht bei Pränataldiagnostik?

Das Geschlecht des Ungeborenen lässt sich mit einem sehr guten Ultraschallgerät relativ verlässlich ab der 14. Schwangerschaftswoche bestimmen.

Was spricht gegen Pränataldiagnostik?

Häufigste Gründe, warum Paare sich für Pränataldiagnostik entscheiden: Wunsch nach einem gesunden Baby. Entscheidungshilfe für einen Schwangerschaftsabbruch bei Vorliegen bestimmter Risiken. Die normale Vorsorgeuntersuchung hat Hinweise auf gesundheitliche Probleme des Babys geliefert.

In welcher SSW Pränataldiagnostik?

Wir empfehlen die Untersuchung zwischen 12 + 0 und 13 + 2 SSW.

Wie wird ein Pränataltest gemacht?

Nicht-invasiver Pränataltest (NIPT) kann bereits im ersten Drittel der Schwangerschaft genetisch bedingte Krankheiten des ungeborenen Kindes feststellen. Benötigt wird lediglich eine Blutprobe der Schwangeren. Die im Blut nachweisbaren freien fetalen DNA-Bestandteile der Chromosomen 13, 18, und 21 werden gezählt.

Wie lange dauert die Pränataldiagnostik?

Dauer der Untersuchung: Die Untersuchung dauert bei einer Einlingsschwangerschaft ca. 15-30 Minuten, verlängert sich aber durch schlechte Sichtbedingungen oder bei Feststellung auffälliger Befunde o. ä..

Welche Risiken gibt es bei Pränataldiagnostik?

Gibt es ein Risiko bei der Pränataldiagnostik? Für dein Baby sind diese Untersuchungen im Rahmen der Pränataldiagnosik ungefährlich. Wichtig zu wissen ist: Die absolute Gewissheit, dass dein Baby gesund ist, hast du auch nach diesem Test nicht.

Welche Krankheiten können durch Pränataldiagnostik erkannt werden?

Zu den Krankheiten, die durch Pränataldiagnostik erkannt werden können, zählen z.B. Down-Syndrom, Cystische Fibrose, Muskeldystrophie Duchenne und Chorea Huntington.

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