Was ist mütterlich-fötale Bindung?

Wie lange dauert eine Schwangerschaftsdepression?

Ungefähr 7 von 100 Frauen entwickeln eine stärkere Depression . Ohne Behandlung dauert eine Wochenbettdepression meist 4 bis 6 Monate. Manche Symptome können auch noch nach einem Jahr fortbestehen. Bei Frauen, die keine Behandlung in Anspruch nehmen, besteht eher die Gefahr, dass die Depression chronisch wird.

Wann treten postpartale Depressionen auf?

Postpartale Depressionen (PPD) treffen Mütter im 1. Jahr nach der Geburt. Traurigkeit, Erschöpfung, Ängste, Appetit- und Schlafstörungen zählen zu den Symptomen, mitunter kommen auch Zwangsgedanken hinzu, wie sich selbst oder dem Kind etwas antun zu wollen. Dadurch entstehen Schuldgefühle.

Wie erkennt man eine Schwangerschaftsdepression?

Kurzübersicht

  • Symptome: Anhaltende gedrückte, niedergeschlagene Stimmung, Interessensverlust und Freudlosigkeit, Antriebsmangel, Selbstzweifel, Schuldgefühle, Schlafstörungen.
  • Behandlung: Gut zu behandeln mit Psychotherapie, Medikamente sind selten notwendig.
  • Dauer: Von Frau zu Frau individuell unterschiedlich.

Was tun gegen Schwangerschaftsdepressionen?

Für werdende Mamas sind vor allem Schwimmen, Schwangeren-Yoga und Spaziergänge besonders gut geeignet. Schwangerschaftsdepressionen können oft auch mit alternativen Heilmethoden wie zum Beispiel Akupunktur und Bachblüten gemildert werden. Zur Beratung sollte jedoch immer ein Heilpraktiker hinzugezogen werden.

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