Welche drei Arten von pränatalen Tests gibt es?

Welche Methoden gibt es bei der Pränataldiagnostik?

Welche Methoden und Möglichkeiten gibt es?

  • der Nackentransparenz-Test („Nackenfalten-Ultraschall“)
  • der hochauflösende Ultraschall (Feindiagnostik)
  • Bluttests im Rahmen des Ersttrimester-Tests.
  • der Zweittrimester-Bluttest.
  • die genetischen Bluttests auf Chromosomen-Abweichungen wie die Trisomie 21 (Down-Syndrom) („NIPT“)

Welche Pränataltest gibt es?

Die Akronyme NIPT oder NIPD stehen für Nicht-invasiver Pränataltest bzw.
Es gibt in Deutschland 2014 drei verfügbare Testverfahren:

  • Whole Genom Sequencing (PraenaTest®), (Nifty®),
  • Digital Analysis of selected regions (DANSR)-Methode (Harmony Test®) und.
  • Single Nucleotide Polymorphisms (SNPs) (Panorama Test®).

Welche Pränataldiagnostik ist sinnvoll?

Um den Verdacht zu entkräften oder ihn zu bestätigen, können weitere Untersuchungen sinnvoll sein. Alter: Frauen ab 35 Jahren wird eine Fruchtwasseruntersuchung oder eine Nackentransparenzmessung empfohlen, da das Risiko für eine genetische Erkrankung des Ungeborenen mit dem Lebensalter der Schwangeren steigt.

Ist der Fetalis Test ein Triple Test?

fetalis® gibt Aufschluss darüber, ob ein niedriges oder ein hohes Risiko für eine Chromosomenstörung beim ungeborenen Kind vorliegt. Ein niedriges Risiko bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit einer Trisomie 21 bis zu 99%, einer Trisomie 18 und 13 sowie der Monosomie X bis über 90% ausgeschlossen werden kann.

Welche Methoden der PND sind mit welchen Risiken verbunden?

Die invasiven Verfahren der PND sind die risikoreichsten pränatalen Untersuchungsmethoden. Die Risiken einer Fehlgeburt nach invasiven Verfahren liegen bei der Chorionzottenbiopsie mit Zugang durch den Gebärmutterhals bei zwei bis vier Prozent und mit Zugang durch die Bauchdecke bei eins bis zwei Prozent.

In welcher Woche Pränataldiagnostik?

Wir empfehlen die Untersuchung zwischen 12 + 0 und 13 + 2 SSW.

Für wen ist Ersttrimesterscreening sinnvoll?

Da sich mit dem Alter der werdenden Mutter auch die Wahrscheinlichkeit einer Chromosomenstörung des Babys statistisch erhöht, empfehlen viele Frauenärzte das Ersttrimesterscreening ab einem Alter von 35 Jahren.

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Was wird beim 2 Trimester Screening gemacht?

Das eigentliche Organscreening umfasst die Untersuchung des Gehirns, Gesichtes, der Halsregion, des Brustkorbs mit Lunge und Herz, der Wirbelsäule, Bauchwand, Zwerchfell, Leber, Milz, Nieren, Blase, Magen- und Darmtrakt, Arme und Beine, Nabelschnur, Mutterkuchen sowie die Durchblutungsmessung der Gebärmutter.