Was ist das Stadium der späten Adoleszenz?

Welchen Zeitraum bezeichnet man als Adoleszenz?

Zeitlich reicht die Adoleszenz vom 11. bis 21. Lebensjahr. Dabei wird als frühe Adoleszenz das Alter von 11 bis 14 Jahren angesehen, die mittlere Phase umgreift das 15.

Was kommt nach der Adoleszenz?

Bei der Entwicklung zum Erwachsenenalter geschieht ein Wachstumsschub. Dieser ist in dieser Entwicklungsphase sehr ausgeprägt und kommt ansonsten nur in den ersten beiden Lebensjahren in dieser Größe vor. Der Beginn der Adoleszenz soll das Ende der Kindheit und der damit verbundenen Veränderungen signalisieren (vgl.

Was gehört zur Adoleszenz?

Als Adoleszenz (lateinisch adolescere „heranwachsen“) wird in der Entwicklung des Menschen der Zeitraum von der späten Kindheit über die Pubertät bis hin zum vollen Erwachsensein bezeichnet. Die Adoleszenz unterscheidet sich also qualitativ sowohl von der Kindheit als auch vom Erwachsenenalter.

Was passiert während der Adoleszenz?

Die Adoleszenz beschreibt den Lebensabschnitt zwischen der späten Kindheit und dem Erwachsenenalter. Sie umfasst nicht nur die physische Reifung, sondern vor allem auch die seelische und psychische Entwicklung zum selbstständigen, verantwortungsbewussten Erwachsenen.

Was ist der Unterschied zwischen Pubertät und Adoleszenz?

Während der Begriff der Pubertät die biologischen Prozesse während der Übergangsphase zwischen Kindheit und Erwachsenenalter kennzeichnet, meint Adoleszenz die sogenannte „psychosoziale Pubertät“, in der wesentliche mentale und soziale Entwicklungsschritte erfolgen.

Ist Jugend und Adoleszenz das gleiche?

Begriffsdefinition: Jugend, Pubertät, Adoleszenz

Die Begriffe Jugend, Adoleszenz und Pubertät werden oft synonym zueinander verwendet, obwohl sie unterschiedliche Bedeutungen haben. Daher werden die Begriffe zunächst definiert um dann später auf Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz eingehen zu können.

Was ist eine Adoleszentenkrise?

Sie ist eine Periode tief greifender körperlicher, geistiger und seelischer Wandlungen, in der Heranwachsende schwierige Entwicklungsaufgaben bewältigen müssen. Sie entwickeln z. B. ein Bewusstsein eigener, unverwechselbarer Identität, Selbstwertgefühl, Individualität und Autonomie.

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Was ist eine Pubertätskrise?

Pubertätskrise, Begriff für biologisch und sozial begründete Konfliktsituationen und Problementwicklungen Heranwachsender („Adoleszenter“) aus Industrienationen im Entwicklungsabschnitt der Geschlechtsreife zwischen Kindheit (kindliche Entwicklung) und Erwachsenenalter.